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	<title>skandinavien-forum.net</title>
	<subtitle>Dein Forum rund um Skandinavien</subtitle>
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	<updated>2006-10-15T17:31:44+01:00</updated>

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		<author><name><![CDATA[Peggy]]></name></author>
		<updated>2006-10-15T17:31:44+01:00</updated>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=13356#p13356"><![CDATA[
Hallo Franz Jäger,<br><br>vielen Dank für Deine Hilfe. Da es ein längerer Satz war, wollte ich nur das für mich überhaupt nicht verständliche übersetzt bekommen.<br><br>Also nochmal DANKE<br><br>Peggy  <img class="smilies" src="https://skandinavien-forum.net/images/smilies/icon_mrgreen.gif" width="15" height="17" alt=":mrgreen:" title="Mr. Green"><p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=109">Peggy</a> — So 15. Okt 2006, 18:31</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2006-10-15T17:01:07+01:00</updated>

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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=13355#p13355"><![CDATA[
also dann drängle ich mich mal vor:<br><br><br><br>"..., og tilly" heißt sicher "..., og tillykke", oder?<br><br><br><br>heißt dann also: es lohnt einen besuch, und herzlichen glückwunsch<br><br><br><br>macht zwar so ohne zusammenhang keinen sinn, aber vielleicht hilfts dir ja doch <img class="smilies" src="https://skandinavien-forum.net/images/smilies/icon_e_biggrin.gif" width="15" height="17" alt=":D" title="Überglücklich"><br><br><br><br>die sonderzeichen findest du dort, wo auch die deutschen umlaute stehen ä, ö, ü macht ø, æ, å <img class="smilies" src="https://skandinavien-forum.net/images/smilies/icon_e_surprised.gif" width="15" height="17" alt=":o" title="Überrascht"><p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — So 15. Okt 2006, 18:01</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[Peggy]]></name></author>
		<updated>2006-10-15T13:39:17+01:00</updated>

		<published>2006-10-15T13:39:17+01:00</published>
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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=11487#p11487"><![CDATA[
Hallo zusammen,<br><br>könnt ihr mir helfen und den nachfolgenden Text übersetzen:<br><br>den er et besog vaerd, og tilly..<br><br>Meine Tastatur habe ich auf däni. stehen, allerdings finde ich nicht das O mit den strich durch und diesen anderen Buchstaben von "vaerd". Das a-e sind 1 Buchst.  <img class="smilies" src="https://skandinavien-forum.net/images/smilies/icon_e_confused.gif" width="15" height="17" alt=":?" title="Verwirrt"><br><br>Schon jetzt vielen Dank für Eure Unterstützung.<br><br>Viele Grüsse<br><br>Peggy<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=109">Peggy</a> — So 15. Okt 2006, 14:39</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-12-12T18:16:43+01:00</updated>

		<published>2005-12-12T18:16:43+01:00</published>
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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=13117#p13117"><![CDATA[
mit freundlicher Genehmigung von Holger hier der Rest von Janze.<br><br>Das Theater wurde mein Leben <br><br><br><br>20.11.2005, 4:00 Uhr<br><br><br><br>von Roberto Zacharias<br><br><br><br><br><br>Morten Grunwald bekam einen Schock, als er sah wie sein deutscher Vater von Freiheitskämpfern verhaftet wurde. Das Erlebnis machte aus ihm einen verschlossenen  und verwirrten Jungen, doch die Schauspielerei änderte das.<br><br><br><br><br><br>Es ist der 5. Mai 1945. Dänemark wurde gerade befreit, und wie alle anderen Dänen freute sich Familie Grunwald darauf, das Ende von fünf Jahren Besatzung zu feiern.<br><br><br><br>Aber die fröhlichen Stimmen von der Strasse und den umliegenden Gärten wurden plötzlich durch Stiefelgetrampel und Rufe übertönt. Ein Zug Freiheitskämpfer mit Stahlhelmen, Armbinden und Maschinenpistolen versammelte sich auf den Fliesen in der Einfahrt zum Haus im Enghavevej in Odense, und kamen geradewegs zu Karl Friedrich Grunwald<br><br><br><br>Ein Nachbar hatte den sonst wohlangesehenen und populären Bilderschnitzer als Denunziant beschuldigt, und nach einer gründlichen Leibesvisitation und einer Menge Fragen erlebte der 10jährige Morten, wie sein deutschstämmiger Vater abgeführt wurde.<br><br><br><br>„Wir glaubten, dass wir rausgehen sollten um den Dannebrog zu hissen und mit den Anderen gemeinsam zu feiern, stattdessen kamen sie und holten meinen Vater. Das war ein Schock und ein tiefer Schlag, der durch und durch ging. Ich will nicht sagen, dass ich nie drüber weggekommen bin. Aber es waren viele Jahre nach dem Krieg, in denen ein Schatten über mir lag“, sagt Morten Grunwald.<br><br><br><br><br><br>Unpässlicher Schüler<br><br><br><br><br><br>In seinen Erinnerungen „Kort tid“ (Kurze Zeit), die er in Zusammenarbeit mit seinem Freund Samuel Rachlin schrieb, schaut der bald 71jährige Schauspieler und frühere Theaterchef auf sein Leben zurück, das, laut ihm selbst, von dem heftigen Ereignis vor mehr als 60 Jahren geprägt wurde.<br><br><br><br>Obwohl die Anschuldigungen gegen den Vater, der deutscher Soldat im Ersten Weltkrieg war, sich als falsch herausstellten, hielten die misstrauischen und zweifelnden Blicke noch lange nach der Freilassung an. Und der sehr deutschklingende Name – Walter Morten Grunwald, der später verkürzt wurde – machte es nicht gerade einfacher neue Freunde zu finden.<br><br><br><br>„Die Scham und der Schmerz blieben ein grosser Teil meines Kindheit, die sonst auf vielerlei Weise wunderbar, warm und liebevoll war. Aber der Krieg und meines Vaters deutsche Abstammung machten, dass ich zusammenklappte und in der Schule nur herumsaß und aus dem Fenster sah. Ich war einfach ein schlechter Schüler, was meine Eltern enttäuschte. Sie hätten sich gefreut, dass ich genauso gut zurecht kam, wie meine zwei älteren Schwestern, die die besten in der Klasse waren und den gleichen Weg gingen. Aber ich wusste überhaupt nicht, was ich wollte“, erzählt Morten Grunwald.<br><br><br><br>Nachdem er die Schule verließ, hatte er mehrere Lehrstellen und schaffte es, sich sowohl in der Möbel- als auch in der Molkereibranche zu langweilen, ehe er 1956 an die Schauspielschule des Odense Teater kam, nachdem er bei einem Aufenthalt an der Askov Højskol die Glückseligkeiten der Schauspielerei entdeckte.<br><br><br><br>Als das erste Jahr des Studiums in seiner Heimatstadt überstanden war, wollte der junge Füne seine Kräfte gerne in der Hauptstadt messen. Er bekam die Erlaubnis an der Schauspielschule des Königlichen Theaters weiterzumachen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Morten Grunwald längst erkannt, dass das Schauspiel genau das richtige Fach für ihn war.<br><br><br><br><br><br>Freude in der Schauspielerei<br><br><br><br><br><br>„Auf der Bühne fühlte ich mich wie ein Fisch im Wasser, und ich fand schnell heraus, dass ich die Fähigkeit hatte, Geschichten zu erzählen und Rollen zu spielen. Später konnte ich erkennen, dass es gefühlsmässige Dinge waren, die auf mich einwirkten und mich dazu brachten, mich zum abenteuerlichen Theater zu flüchten, wo ich mich in anderen Charakteren verstecken und mich von einigen Traumata befreien konnte“, sagt der Schauspieler, der seinen Theaterdurchbruch 1962 mit der Rolle des Billy in „Billy Løgneren“ (Billy der Lügner) hatte. Das Stück wurde ein grosser Erfolg und brachte mehrere lobende Kritiken für Morten Grunwald, der dann schnell verschiedene Rollen an der Bühne erhielt.<br><br><br><br>Parallel begann er für Film und Fernsehen zu arbeiten, und 1968 wurde der grosse Schauspieler mit dem jungenhaften Gesicht ernsthaft im ganzen Land bekannt, als die erste Geschichte der Olsenbande mit Morten Grunwald, als dem ewig optimistischen Benny in den dänischen Kinos Premiere hatte.<br><br><br><br><br><br>Die Olsenbande und Ove<br><br><br><br><br><br>„Die Olsenbande hat für mich unglaublich viel bedeutet und ich habe es nie übel genommen, wenn die Leute mir auf die Schulter schlugen und ‚Hej Benny!‘ sagten. Im Gegenteil, ich fühle mich glücklich und privilegiert, das ich die Erlaubnis bekam, in einigen Filmen dabei zu sein, die solch grosse Durchschlagskraft hatten. Selbst heute kann man einem sieben, acht Jahre alten Frechdachs begegnen, der die Olsenbande auf DVD gesehen hat, und es lässt sich nicht vermeiden, dass einen anrührt, wenn er beginnt die Erkennungsmelodie zu pfeifen“, sagt Morten Grunwald, der es schaffte, gemeinsam mit Poul Bundgaard und Ove Sprogøe, 15 Filme über die vom Pech verfolgte Bande zu machen, zu der er ein enges Verhältnis bekam.<br><br><br><br>„Wir saßen uns nicht auf dem Schoß, aber wir drei waren gute Freunde. Am häufigsten traf ich Ove, der meine Leidenschaft für Kunst teilte. Poul tat das bestimmt nicht und er ließ uns immer die Luft raus, wenn er darüber sprach, was wir an den Wänden hängen hatten. Er mochte Kunst selbst sehr, wenn man erkennen konnte, was es darstellte, und deshalb kam er gerne mit Kommentaren wie: „Das war geschickt, dass sie das verkaufen konnten“ und „Das sieht aus, als ob er nur seinen Pinsel sauber gemacht hat“.<br><br><br><br><br><br>Ein neues und gesunderes Leben<br><br><br><br><br><br>Die lange Zusammenarbeit des dreiblättrigen Kleeblatts endete 1998, als „Der (wirklich) allerletzte Streich der Olsenbande“ aufgenommen wurde. Aber das Jahr setzte nicht nur einen Schlusspunkt hinter einen der grössten dänischen Filmerfolge überhaupt.<br><br><br><br>Nach neun Jahren als viel beschäftigter und gestresster Theaterchef des Østre Gasværk Teater entschloss sich Morten Grunwald seinen Job zu kündigen und etwas gegen seinen ungesunden Lebensstil zu tun.<br><br><br><br>Die grossen Mengen an Essen und Trinken zu allen möglichen Zeitpunkten des Tages haben ihn so übergewichtig gemacht, dass seine Hüften von Verschleissgicht betroffen wurden und durch zwei Künstliche ersetzt werden mussten.<br><br><br><br>„Ich würde heute nicht hier sitzen, wenn meine Frau Lily nicht die Notbremse gezogen hätte. Ich wurde von dem französischen Ernährungsexperten Alain Mességué eingeführt und er lehrte mich richtig zu essen und mich zu trimmen, wofür ich unglaublich dankbar bin. Ich verlor 40 Kilo und kann nun wieder die Hosen aus dem ersten Olsenbandefilm tragen. Und damit bin ich ziemlich zufrieden“, sagt der frühere Theaterdirektor, der hinter den grossen Inszenierungen von „Les Misérables“, „Atlantis“ und „Miss Saigon“ am Østre Gasværk Teater stand, bei dem er von Anfang an dabei war.<br><br><br><br>Nach seinen vielen Jahren in der Branche hat Morten Grunwald dann die Theaterarbeit doch nicht ganz loslassen können und soll beispielsweise im Frühjahr ein neues Stück am Nørrebro Teater inszenieren.<br><br><br><br><br><br>Sich mehr entspannen<br><br><br><br><br><br>Aber im Verhältnis zu früher hat er die Arbeitsbelastung kräftig heruntergeschraubt und er verwendet stattdessen mehr Zeit darauf sein Haus in Skodsborg, das Zusammensein mit der Familie und die Aussicht zum Øresund, wo der Rudersport gepflegt wird, zu geniessen.<br><br><br><br>Ich habe nicht mehr so viele Hummeln im Hintern wie früher und lebe mehr in der Gegenwart. Ich bin irrsinnig froh, wenn ich morgens die Augen aufschlage und freue mich darauf, noch einen Tag gemeinsam mit meiner Frau und all den anderen Menschen, die ich mag, zusammenzusein. Und obwohl ich nicht mehr so aktiv bin, scheint es mir, dass die Zeit beinahe zu schnell vergeht“, sagt Morten Grunwald.<br><br><br><br><br><br>Bildunterschrift<br><br><br><br><br><br>Foto: Polfoto<br><br>Morten Grunwald verlor 40 Kilo durch Veränderung seines Lebensstils und folgt den Anweisungen für gesunde Kost und Bewegung eines französischen Ernährungsexperten. Heute kann er wieder die Hosen aus dem ersten Olsenbandefilm tragen.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Mo 12. Dez 2005, 18:16</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[Holger]]></name></author>
		<updated>2005-12-10T18:09:06+01:00</updated>

		<published>2005-12-10T18:09:06+01:00</published>
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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=13116#p13116"><![CDATA[
Morten Grunwald bekam einen Schock, als er als Kind sah ,wie sein deutscher Vater von Freiheitskämpfern verhaftet wurde. Das Erlebnis machte aus ihm einen zurückhaltenden und verwirrten Jungen , aber das ändertte sich mit der Schauspierei.<br><br>Es ist der 5. Mai 1945. Danmark wurde nun befreit, und genau wie alle anderen dänischen Familien freut sich auch Familie Grunwald zu feiern, daß fünf Jahre Besatzung vorbei sind.<br><br>Aber die frohen Stimmen auf den Straßen und den umliegenden Höfen werden plötzlich übertönt von Stiefeltritt und Schreien. Eine Abteilung Freiheitskämpfer mit Stahlhelm, Armbinde und Maschinenpistolen kommen gelaufenüber die Gehwegplatten der Einfahrt zum Haus im Enghavevej in Odense, und sie gehen direkt zu Karl Friedrich Grunwald.<br><br>Ein Nachbar hatte den wohlangesehenen und populären billedskærer(Scherenschneider?) angezeigt , er wäre Kollaborateur und nach einer gründlichen Leibesvisitation und einer Menge Fragen erlebt der 10-jährige Morten, daß sein deutschgeborener Vater weggeführt wird...<br><br>(Wenn ich mich wieder etwas beruhigt habe übersetze ich den Rest.)<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=58">Holger</a> — Sa 10. Dez 2005, 18:09</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[chipsi]]></name></author>
		<updated>2005-12-10T12:45:08+01:00</updated>

		<published>2005-12-10T12:45:08+01:00</published>
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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=11404#p11404"><![CDATA[
Artikel über Morten Grunwald<br><br><a href="http://www.fyn.dk/modules/fsArticle/index.php?articleid=41703" class="postlink">http://www.fyn.dk/modules/fsArticle/ind ... leid=41703</a><br><br><br><br>quelle: fyn.dk<br><br><br><br><br><br>bei bogguide.dk hab ich auch ein Buch über Morten Grunwald gefunden.<br><br>Es ist am 18.11.2005 erschienen.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=74">chipsi</a> — Sa 10. Dez 2005, 12:45</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[Martin_DK]]></name></author>
		<updated>2005-08-06T14:17:16+01:00</updated>

		<published>2005-08-06T14:17:16+01:00</published>
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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12985#p12985"><![CDATA[
@Holger<br><br>Ich bin nicht böse <img class="smilies" src="https://skandinavien-forum.net/images/smilies/icon_e_biggrin.gif" width="15" height="17" alt=":D" title="Überglücklich"><p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=88">Martin_DK</a> — Sa 6. Aug 2005, 15:17</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[Holger]]></name></author>
		<updated>2005-08-06T08:59:10+01:00</updated>

		<published>2005-08-06T08:59:10+01:00</published>
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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12984#p12984"><![CDATA[
Es war in der letzten Zeit bei Østre Gasværk, wo ich meistens viel zu tun hatte, viele Arbeitstage mit 12-15 Stunden, als ich das höchste Gewicht hatte. Für den letzten »Olsen Banden«-film wurde die Größe meines Kostüms verdoppelt.<br><br>Ich beging einfach den klassischen Fehler , mich falsch zu ernähren. Wenn die Uhr abends neun war, ging ich runter in die Bar und holte mir ein guldøl (Biersorte) und ein Ritter Sport. Wenn ich spät in der Nacht nach Hause kam, aß ich , was im Kühlschrank war, und so mußte das ja so kommen.<br><br>Schauspieler, Regisseur und nun ehemaliger Theaterproduzent, Morten Grunwald, 70, will nicht verraten, wieviel er vor einem Jahr gewogen hat, aber er gab zu , daß es gut 125 kg gewesen sein könnten.<br><br><br><br>Ich hatte gerade mal etwas Zeit und Lust zum Übersetzen . Ich hoffe ,du bist mir nicht böse.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=58">Holger</a> — Sa 6. Aug 2005, 09:59</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[Martin_DK]]></name></author>
		<updated>2005-08-05T20:47:22+01:00</updated>

		<published>2005-08-05T20:47:22+01:00</published>
		<id>https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=11379#p11379</id>
		<link href="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=11379#p11379"/>
		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

					<category term="Fertige Übersetzungen" scheme="https://skandinavien-forum.net/viewforum.php?f=11145" label="Fertige Übersetzungen"/>
		
		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=11379#p11379"><![CDATA[
<a href="http://www.billed-bladet.dk/default.asp?Action=Details&amp;Item=3346" class="postlink">http://www.billed-bladet.dk/default.asp ... &amp;Item=3346</a>" class="bbcode_url<br><br><br><br>Jetzt kann ich nicht dieser text übersetzen. Aber ich denke das es möglich in einer halbes Jahre ist.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=88">Martin_DK</a> — Fr 5. Aug 2005, 21:47</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-26T19:16:06+01:00</updated>

		<published>2005-06-26T19:16:06+01:00</published>
		<id>https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12851#p12851</id>
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Schlagzeile im Stern ganz links oben <br><br>Der Olsenbande letzter Coup <br><br><br><br>Grosse, gelbe Überschrift <br><br><br><br><br><br>Bildbeschreibungen linke Seite von oben nach unten <br><br>„Scheissegut [sic], Egon!“ Egon Olsen ist wieder dabei, einen Franz Jäger-Geldschrank zu öffnen – in Berlin - während seine Kumpane gespannt warten. Es war komisch, die drei deutsch reden zu hören, aber es waren natürlich die deutschen Synchronstimmen, die man hörte.<br><br><br><br>„Ach nein!“ [sic] Im Tresor stand der ostdeutsche Fernsehermittler, Peter Borgel [sic], der die vom Pech verfolgte Bande schnell festnahm.<br><br><br><br>„Hier sind wir!“ Zu Ehren des Fernsehns, kamen alle drei aus dem Flugzeug der Interflug auf Berlins Flughafen – obwohl es nur Poul Bundgaard war, der das Flugzeug genommen hatte.<br><br><br><br>Ove Sprogøe erzählte bei einem Plausch mit dem Botschafter Henrik Haxthausen und dem ostdeutschen Kulturminister Horst Pehnert (rechts) über die Bande.<br><br><br><br> sang – auf dänisch – flatterte die Zeltplane unter dem Beifall.<br><br>„Er hatte aber wirklich versprochen, nicht zu singen“, lachte Ove Sprogøe.<br><br>Wo auch immer die drei Schauspieler hinkamen wurden sie wie Könige empfangen. Und während eines Frühstücks in der Residenz des dänischen Botschafter, Henrik Haxthausen und Frau Else, musste selbst der ostdeutsche Kulturminister, Horst Pehnert, Autogramme für Familie mit nach Hause nehmen.<br><br>„Das ist allerdings wunderbar, wenn man auf etwas Wert legt“, sagte Poul Bundgaard. „Man könnte verdammt gut hier herziehen und ein bisschen in den Vereinen singen. Vielleicht gibts hier mehr als zu Hause!“ Derselbe Poul war der einzige der drei, der einen Flug nach Berlin nehmen musste – eben weil er zu Hause zwei Vereinsengagements hatte. Doch Morton Grunwald hatte seine Frau Lily Weiding und Ove Sprogøe seine Eva mit im Auto. Nicht allein, um sich ein bisschen vom Land anzusehen, sondern weil beide Schauspieler, die sehr Kunst interessiert sind, im Voraus wussten, dass man in Berlin einige der weltbesten Kunstbücher, für weniger als die Hälfte, was entsprechende Bücher in Dänemark kosten würden, kaufen kann. So war es eine gute Fuhre für Grunwalds Volvo, als die Reise wieder nordwärts ging.<br><br>Aber wieso wurde die Bande hinter dem Eisernen Vorhang so populär?<br><br>„Das kann ich dir gut sagen“, sagte ein Zirkusmitarbeiter nach der Fernsehaufzeichnung. „Sie nimmt die Polizei und die Staatsmacht auf den Arm und das können wir leider nicht selbst tun ohne zu Schaden zu nehmen. Die Autoritäten hier unten, wollen uns wohl zeigen, wie blöd die Polizei in einem westlichen Land, wie Dänemark, ist. Aber wir sind bestimmt nicht so blöd, als das wir es nicht auf unsere eigene Polizei übertragen könnten.“<br><br>„Nein, in erster Linie sind es die Späße und eben weil es die Kapitalisten sind, die über die arme Olsenbande gewinnen, deswegen mögen wir sie sehr“, sagte ein Polizist.<br><br><br><br>Bildbeschreibung Mitte [/b]<br><br>Zu den Klängen der Titelmelodie der „Olsenbande“ und unter stürmischem Beifall, drehte die Bande eine Ehrenrunde gemeinsam mit den zwei ostdeutschen Schauspielern Karl-Heinz Oppel und Erhard Köster, die Kjelds bzw. Bennys [sic] deutsche Stimmen sind. Alle Filme wurden ins Deutsche synchronisiert.<br><br><br><br>Bildbeschreibung ganz rechts und darunter <br><br>„Du bist mein Liebling“, sagte der VOPO und wollte, wie alle seine Kollegen, Autogramme von Poul Bundgaard.<br><br><br><br>Jeanette (6) ist die Tochter der Köchin in der dänischen Botschaft und sie freute sich seit mehreren Wochen auf das Treffen mit ihren Filmlieblingen. Sie weinte vor Glück bei dem Treffen mit den drei Dänen, doch dann fühlte sie sich schnell geborgen.<br><br><br><br>Bildbeschreibung im weissen Textkasten <br><br>Morton Grunwald und Ove Sprogøe hatten sich angeblich Watte in ihre Ohren gestopft, als Poul Bundgaard ”Min sang til sig [sic]” gab – aber die Ostdeutschen klatschten vor Begeisterung.<br><br><br><br>[Anm.d.Ü.] für die Fehler im Original kann ich leider nicht, ich habe sie einfach so gelassen, wie sie waren und mit [sic] darauf hingewiesen, jedenfalls, wenn ich sie als solche erkannt habe :rolleyes: Alle anderen Fehler kann man Sammeln und bei einem bekannten, deutschen Unterhaltungsmedienvertrieb gegen Olsenbande Sondereditionen eintauschen, dieses mal gibt es die Supersonderspezialedition des DDR-Fernsehens in 70er Jahre schwarz/weiss und mit ohne geschnittenen Szenen. <p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — So 26. Jun 2005, 20:16</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-25T15:39:43+01:00</updated>

		<published>2005-06-25T15:39:43+01:00</published>
		<id>https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12850#p12850</id>
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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12850#p12850"><![CDATA[
<br><br><br><br>Bildbeschreibungen auf der linken Seite vlnr <br><br>Lily Weiding spielt eine leicht verrückte, dänische Dame, die ganz verrückt nach Morton Grundwald ist. Er ist sicher nicht verrückt nach ihr – im Film jedenfalls.<br><br><br><br>Poul Bundgård [sic] war nach den anstrengenden Aufnahmen so erschöpft, dass er sich an einem Baum abstützen musste, der ziemlich schnell unter den vielen Bundgård-Kilos nachgab.<br><br><br><br>Mit sanfter Hand sorgte Stewardess Alice Steffensen im Flugzeug nach Kopenhagen für den totmüden Poul Bundgård. Zwei Stunden später muss er in der Manege einer Zirkusrevue stehen.<br><br><br><br>Bildbeschreibungen nächste seite von oben nach unten <br><br>Kirsten Walther lässt sich am Swimmingpool im „Stella Polaris“ in Torreblanca, von spanischen Strandläufern betören, von denen sie behauptet es wären Stierkämpfer. Es zeigt sich, dass sie leider für die Olsenbande etwas ganz anderes sind.<br><br><br><br>Ove Sprogøe – typisch Bandenchef, in der Mitte.<br><br><br><br>Die Guardia Civil will während der Aufnahmen an der Costa del Sol keine Polizeiuniformen an die dänische Filmcrew ausleihen <br><br><br><br>Kirsten Walther, alias Yvonne aus der Olsenbande, hat die Bande wieder in die Patsche geritten. Weil sie den Unterschied zwischen einem Hut, den ein Stierkämpfer trägt und einem den ein Polizeibeamter der Guardia Civil dabei hat, nicht erkennt. Und als sie ihre zwei neuen Freunde mit den Lackhüten dem Bandenführer Olsen vorstellen will, passiert das unglücklicherweise, während er auf ziemlich unerlaubte Art dabei ist, bei einem Schlachtefest in Spanien, einen Geldschrank zu öffnen.<br><br>Das alles passiert im neuen Olsenbandefilm, der teilweise in Torreblanca in Spanien gedreht ist. „Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande“ wird der letzte Film mit dem Trio Ove Sprogøe, Morton Grunwald und Poul Bundgård sein. Er kommt im Herbst in die Kinos.<br><br>Zwei der Schauspieler, Kirsten Walther und Morton Grunwald verbinden das Nützliche mit dem Bequemen. Kirsten Walther hatte ihren Mann, Fernsehproduktionsleiter Palle Wolfsberg, dabei, und er bekam im Film schnell eine Rolle als Schweine-Hansen, Inhaber des Schlachtefest-Restaurants, wo der grosse Coup steigen soll. Morton Grunwalds Frau, Lily Weiding, war auch dabei und spielt eine leicht verrückte, dänische Dame, die verrückt nach Benny (Morton Grunwald) ist.<br><br>Jes Holtsø, der in „Oh, diese Mieter“ Poul Reichhardts und Helle Virkners Sohn ist, ist im Film, wie gewöhnlich, der Sohn von Kirsten Walther und Poul Bundgård. Jes hat keine Pläne professioneller Schauspieler zu werden, obwohl er in mehreren Filmen mitgewirkt hat. Er arbeitet normalerweise als Ungelernter in einer Fabrik in Gladsaxe.<br><br>Während der Aufnahmen hatten einige Gäste im Tjæreborg-Hotel „Stella Polaris“ ein ungewöhnliches Ferienerlebnis. Bei einer Reihe von Aufnahmen wurden sie zu Statisten.<br><br>Der Regisseur Erik Balling hatte übrigens gewisse Mühen mit der Guardia Civil. Man wollte für die zwei spanischen Schauspieler, die die Polizeileute im Film spielen, Polizeiuniformen leihen, aber bekam eine sehr bestimmte Absage. Die spanische Polizei nimmt an dieser Art Filmposse nicht teil.<br><br>Jetzt müssen die Szenen mit den spanischen Lackhüten in dänischen Filmstudios aufgenommen werden.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Sa 25. Jun 2005, 16:39</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-23T18:39:35+01:00</updated>

		<published>2005-06-23T18:39:35+01:00</published>
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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12849#p12849"><![CDATA[
Überschrift auf beiden Seiten <br><br><br><br><br><br>Text: John Lindskog<br><br>Foto: John Jørgensen <br><br><br><br>Das ist Sünde, nichts an dem Haus zu tun, wo es jetzt im ganzen Land bekannt ist.<br><br>Hausmeister Meyer alias Arthur Jensen ist richtig aufgebracht. Das Haus, das er in „Huset på Christianshavn“ hütet, liegt in der Amagergade auf Christianshafen und wird immer baufälliger. Die Kopenhagener Grundbesitzervereinigung, der das Haus gehört, hat sich die Instandhaltung seit Jahren nichts kosten lassen. Und es gibt auch keine Pläne dafür, das Haus zu renovieren, selbst als das Fernsehen vor Kurzem Aufnahmen für eine handvoll neuer „Häuser“ machte.<br><br>Aber das Haus läuft im Fernsehen auf mehr als eine Weise. Ulla Dahlerup und Hans Engberg haben die Bewohner besucht und berichten in einer Fernsehsendung über die wahren Mieter und ihrem Verhältnis zur Serie. Keins der Dinge, die man in „Huset på Christianshavn“ sieht, finden sich in der Realität. Clausens Tierhandlung ist das Lager eines Malermeisters und das „Rattenloch“ ist Hans Nissens Aufenthaltsort, der alte Möbel repariert und mit allerlei Dingen handelt.<br><br>„Ja“, sagt Arthur Jensen, „ich sehe, du verkaufst Farbfotos von den Aufnahmen hier draussen. Kann ich nicht ein paar Prozente bekommen?“<br><br>„Das müsstest du eigentlich“, sagt Nissen, „weil es deine Bilder sind, die am besten gehen.“<br><br>Es gab lange Gerüchte darüber, dass das Haus abgerissen werden sollte, und dass das Fernsehen es stattdessen in den Kulissen bei Nordisk Film in Valby aufbauen will. „Das Fernsehen hat keine Pläne dafür, eine andere Weide zu finden“, sagt der Unterhaltungschef Niels-Jørgen Kaiser. Und man hat auch keine Pläne, die Serie zu beenden, die mit ihren mehr als 50 Folgen eine der am längsten laufenden Fernsehserien in Skandinavien ist.<br><br>„Wir denken nicht daran, dass Haus abzureissen“, sagt Direktor Niels Thomsen, von der Kopenhagener Grundbesitzervereinigung. „Wenn der Sanierungsplan endlich genehmigt wird, wird das Innere des Hauses herausgerissen, während die Fassade stehen bleiben soll, so dass das Ambiente der Amagergade erhalten bleibt. Aber bevor das geschieht, wird nichts in das Haus investiert, und wie ich gerne zugeben will, ist es sehr baufällig.“<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Do 23. Jun 2005, 19:39</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-21T17:34:16+01:00</updated>

		<published>2005-06-21T17:34:16+01:00</published>
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linke obere Ecke <br><br><br><br><br><br>Hier verlässt Egon das „Haus“ und Karla. Seinen Kleidungstil hat er für seine Liebe geändert.<br><br><br><br>Die Französischlehrerin hat kostspielige Gewohnheiten. Egon kann es sich nicht leisten, in teuren Restaurants zu essen.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Di 21. Jun 2005, 18:34</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-20T17:34:51+01:00</updated>

		<published>2005-06-20T17:34:51+01:00</published>
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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12847#p12847"><![CDATA[
Überschrift im roten Feld <br><br><br><br><br><br>Wenige kennen Erik Balling, aber alle kennen seine Produkte. Balling ist der Mann hinter der grössten Zahl von Erfolgen des dänischen Films und er ist auch Regisseur von „Huset på Christianshavn“, der inzwischen unbestritten populärste Serie im dänischen Fernsehen.<br><br>Filme wie „Die Olsenbande“, „Slå først, Frede”, ”Quivitoq” und viele andere, u. a. der erste dänische Farbfilm „Kispus“, sind Erik Ballings Werk. Balling ist ein treuer Mann, der alle seine Erfolge für Nordisk Film gemacht hat, die ihn dankbarerweise zum Produktionsdirektor machte.  Aber Balling ist nicht wirklich er selbst, wenn er nicht mindestens einen Film im Jahr gemacht hat. Er begann 1947 als Regieassistent und schuf u. a. „Vi, som går køkkenvejen”, während er als Soldat diente. Das war mühsam, aber es ging.<br><br>„Huset på Christianshavn“ ist eine gute Serie, weil das Milieu gut gewählt ist“, sagt Erik Balling. „Es gibt nie Schwierigkeiten Ideen für neue Episoden zu bekommen. Selbst die Schauspieler bringen Ideen, die verwendbar sind! Wir drehen die Szenen im Nordisk Film-Atelier in Valby, was ganz praktisch ist, obwohl die Lärmbelästigung manchmal etwas irritiert. „Huset på Christianshavn“ spricht die Leute an, weil sie sich selbst, ihre Familie und Freunde wiedererkennen können. Es führt eine Tradition weiter, die mit den dänischen Gesangslustspielen begann.“<br><br>Erik Balling steht für die ersten sechs von insgesamt zwölf neuen „Huset på Christianshavn“, die im Laufe des Winters gedreht werden. Die übrigen sechs werden von Tom Hedegård in Szene gesetzt. Das Fernsehen hat nichts weiter mit der Produktion zu tun, als für Drehbücher und Schauspieler zu sorgen. Den Rest machen Nordisk Film und Erik Balling. Und man macht es gut und professionell, wie die Popularität der Serie beweist. Mit den neuen 12 kommt man auf zusammen 48 Folgen. Nur fünf weniger als die Ashton-Serie, die man die „Marathonserie“ nennt!<br><br><br><br>Bildbeschreibung von oben nach rechts <br><br><br><br>Nordisk Film-Studios in Valby, der Welt älteste Filmstudios, hängen an einem seidenen Faden. Die Kommune hat an dieser Stelle eine Grünfläche geplant.<br><br><br><br>Bei Nordisk Film verwahrt man ein altes Kleinod in diesem morschen Schuppen. Der grösste dänische Star aller Zeiten, Valdemar Psilander, hatte hier seine Garderobe und die ist so vollständig, wie damals. Ein kleines Museum in einer modernen Filmstadt.<br><br><br><br>Erik Balling sitzt am Fuss der „Haus“-Treppe mit der berühmten Kugel in der Hand. Die Treppe ist noch immer in den Studios in Valby aufgebaut.<p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Mo 20. Jun 2005, 18:34</p><hr />
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		<author><name><![CDATA[FranzJaegerBerlin]]></name></author>
		<updated>2005-06-16T19:08:52+01:00</updated>

		<published>2005-06-16T19:08:52+01:00</published>
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		<title type="html"><![CDATA[Fertige Übersetzungen • ]]></title>

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		<content type="html" xml:base="https://skandinavien-forum.net/viewtopic.php?p=12846#p12846"><![CDATA[
die Antworten von links nach rechts [/i]<br><br><br><br>Meyers Mutterkomplex <br><br>„Ich habe eine Sache gemacht, die eigentlich ganz furchtbar ist. Ich war es, der Meyer mit dem Mutterkomplex ausgestattet hat, der verfolgt ihn wie ein Albtraum. Ich mag es sehr für Meyer zu schreiben, aber in der Realität sind Ehepaare in der Serie am besten, weil die Möglichkeiten zum Dialog grösser sind. Für Bo in der Mansarde ist es auch gut zu schreiben, weil dort die ganze Zeit wechselnde Mädchen wohnen.“<br><br>Knud Poulsen <br><br><br><br>Meyer und Olsen <br><br>„Ich habe jetzt alles in allem sieben Episoden geschrieben, und es ist eine wunderbare Serie um dafür zu schreiben. Besonders viel halte ich von Meyer und Möbelträger Olsen. Es ist herrlich für Arthur Jensen Erwiderungen zu schreiben, aber es sind beide lustige Typen.“<br><br>Henning Bahs <br><br><br><br>Ich mag Karla <br><br>„Karla ist ja eine Frau, und deshalb kann es gut sein, dass ich eine besondere Schwäche für sie habe. Man kann sich leichter in die Gedanken einer Frau versetzen, wenn man das gleiche Geschlecht hat. Und es gibt Dinge, die Frauen tun, die Männern vielleicht nicht so auffallen dürften. Ich schrieb z. B. „Karlas Gæstebud“, was die Nummer 50 in der Serie war. Und es ist wunderbar dafür zu schreiben.“<br><br>Karen Smith <br><br><br><br>Eine Schwäche für Larsen <br><br>„Ich könnte mir vorstellen, was richtig gutes über Larsen (Ove Sprogøe) zu schreiben! Über ihn weiss man nicht wirklich etwas. Die andere Lebensführung auf die er ganz festgelegt ist. Aber Larsen ist eine furchtbar mysteriöse Person. In einer der Episoden, die im Herbst laufen, habe ich deshalb die Handlung in Meyers Wohnung spielen lassen. Das wird das erstemal sein, dass man sie in der Serie zu sehen bekommt.“<br><br>Jens Louis Petersen <br><br><br><br>Keine Favoriten <br><br>„Ich habe eigentlich keinen Liebling. Die Teile, die ich geschrieben habe, waren über die gesamte Bande. Auch ‚Det levende miljø’ [Folge 62], der gerade gedreht wird und ‚Jert hus skal I bygge‘ [Folge 59], der am 10. Mai gesendet wird [bereits am 3.05.1975 ausgestrahlt]. Es war sehr schön, sie alle zu schreiben. Neue Personen in der Serie? Das ist ja früher schon passiert, aber warum eigentlich nicht.<br><br>Habakuk alias Jørgen Hartmann-Petersen <p>Statistik: Verfasst von <a href="https://skandinavien-forum.net/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;u=66">FranzJaegerBerlin</a> — Do 16. Jun 2005, 20:08</p><hr />
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